Ihre Meinung

becca
15.11.06 11:53
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smilie  
erst einmal ein ganz grosses buh an oliver denn er hat keine ahnung!steuern musst du so oder so bezahlen auch für hartz4 empfänger also tut sich da net viel!

und wo wir ja jetzt mal beim thema "TUNNEL"sind....kann ich nur mit dem kopf schütteln!!!soviel geld für nix und wieder nix und nur weil ein pfarrer der meinung war das seine gemeinde dadurch geteilt werden würde hat er dafür unterschriften gesammelt das dort ein tunnel hinkommt!!!


ich bin der meinung das der bocholter bleiben sollte da es so schwer fällt überhaupt zu arbeit zu kommen geschweige denn zurück denn mit dem bus gehts einfach net!!!
Beckmann Klaus
12.11.06 12:20
del
smilie Der Bocholter ist so nicht zu retten! 
Ich denke, dass der Bocholter in der Form, wie er heute fährt nicht zu retten ist.

Ich fahre jede Woche mit der Bahn nach Nürnberg. Als Lowicker fahre ich ab Empel-Rees, weil ím Moment die Verbindungen ab Bocholt auf der Strecke nach Nürnberg miserabel sind. Ab Dezember wird die Anbindung ab Bocholt besser werden, aber ich denke, dass ich trotzdem weiterhin ab Empel fahren werde, da ich dann weiterhin einen Umstieg weniger habe.

Mein Vorschlag wäre mal darüber nachzudenken auf der Strecke Emmerich-Duisburg - die im Moment halbstündlich getaktet ist - auf stündliche Taktung umzustellen und stattdessen eine Regionalbahn für die Strecke Bocholt-Duisburg voranzutreiben. Ab Wesel wäre dadurch weiterhin eine halbstündliche Anbindung gewährleistet.
Helga
19.09.06 12:41
del
smilie mangelnde Kontrolle 
Ich setze mich auch dafür ein, den ²Bocholter" zu erhalten, da meine Kinder, die in Dortmund u. Köln studieren auf diese Verkehrsverbindung dringend angewiesen sind. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Lage sicher nicht so dezifitär wäre, wenn auch alle Mitfahrer beazhlen würden, bzw. auch bezahlen könnten. Ich selbst wollte an einem Samstagabend mit einer 12-köpfigen Gruppe v. Hamminkeln nach Bocholt fahren. Der Fahrkartenautomat in Hamminkeln funktionierte leider nicht (wie Passanten uns erklärten, schon lange nicht mehr) und im Zug war auch kein Schaffner, bzw. ein Automat, wo man hätte bezahlen können. So wie uns, wird es sicher auch vielen anderen ergehen, und der Bahn entgeht jede Menge Geld.
Kein Wunder, dass die Preise ständig steigen, und andere Bahnfahrer die fehlenden Beträge mitbezahlen müssen.
Meiner Meinung nach hätte doch der Zugführer bei den Aufenthalten in Bocholt u. Wesel genug Zeit, die Fahrkarten zu kontrollieren, bzw. das Geld zu kassieren.
Rainer Sauer
06.09.06 19:32
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smilie Wir dürfen jetzt nicht mehr locker lassen! 
Ich kann mich dem Dank von Martin Feller nur anschließen! Aber wir dürfen jetzt nicht mehr locker lassen! Also, weiter Unterschriften sammeln und möglichst online unterschreiben! Denn die Sparmaßnahmen im Bereich ÖPNV werden ab 2008 viel drastischer ausfallen, so dass der „Bocholter“ dann wiederum ernsthaft bedroht sein wird.
Martin Feller
06.09.06 18:26
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smilie Erstmal haben wirs geschafft! 
Leute, ich danke euch für euren Zuspruch und eure Unterstützung! Erstmal ist der Bocholter gerettet, wir kommen sogar ohne Kürzungen im Fahrplan aus (der ja schon lückenhaft genug ist).
Aber das heißt nicht, dass für alle Zeit Friede, Freude, Eierkuchen angesagt ist. Im nächsten Jahr geht das Kürzen wieder los, und dann steht der Bocholter auch wieder zur Disposition. Falls es erneut akut wird, werden wir unser Pfund nochmals in den Ring werfen und uns für unsere letzte Bahnverbindung einsetzen!
Vielen Dank an alle,
Martin Feller
Tina
31.08.06 17:15
del
smilie  
Ich finde es echt nicht gut das Bocholt von der Außenwelt so abgekapselt werden soll. Bocholt ist ja nun wirklich keine kleine Stadt und sollte schon eine Bahnverbindung behalten!
Susi
28.08.06 11:31
del
smilie ECHT TRAURIG! 
Es ist echt traurig, überhaupt darüber nachzudenken, dass eine so schöne und auch größere Stadt wie BOCHOLT ohne Bahnanbindung sein soll. Ich würde sagen, da spart die Bundesregierung am falschen Ende.

Mich persönlich würde es sehr treffen, wenn ich nicht mehr mit dem Zug nach Bocholt fahren könnte. Ich fahre regelmäßig mit dem "Bocholter", um meinen Freund zu besuchen(Grüße an meinen Freund!). Wir könnten uns weniger sehen und müssten öfter auf uns verzichten. Das wäre sehr schade. Aber dies wär nur ein Einzelschicksal.

Allein schon wegen den Berufspendlern und Auszubildenden, und vor allem wegen den Schülern und Studenten, die noch kein Fahrzeug fahren können, muss der "Bocholter" erhalten bleiben.

Auch liegt der Bahnhof sehr zentral. Von dort gelangt man schnell zum Einkaufszentrum, welches dann auch mit Umsatzverlusten rechnen muss.

Wenn ich mit dem "Bocholter" fahre, ist er immer von vielen Mitreisenden besetzt. Um schnellstmöglich ihr Ziel zu erreichen, müssten diese Menschen dann alle mit eigenem Fahrzeug fahren und würden somit den Straßenverkehr mehr belasten. Das wiederum ist nicht sehr umweltbewusst, wo doch in den letzten Jahren so viel auf Umweltpolitik gesetzt wird.

Eine moderne und zukunftsorientierte Stadt wie Bocholt darf den Verfall der Bahnstrecke Bochlot-Wesel nicht zulassen!
Sonja Bors
24.08.06 21:52
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smilie  
also ich finde diese Aktion gut!!!!!!!!!!!! ich bin selbst ehemalige Eisenbahnerin und jetzt Studentin in Köln mit Wohnsitz in Leverkusen. Wenn der Bocholter abgeschafft wird, hab ich keine Möglichkeit mehr, auch mal meine Familie zu besuchen. DER BOCHOLTER MUSS BLEIBEN!
Holger W.
17.08.06 15:20
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smilie Klasse Aktion 
Die Aktion finde ich echt gut. Ich fahre jeden Tag mit dem Bocholter – und das schon einige Jahre. Ich werde die Unterschriftenliste weitergeben, bestimmt werden alle meine Freunde mitmachen. Holger W.
Oliver
10.08.06 10:34
del
smilie  
Wenn das Ding sich nicht lohnt, sollen sie es abschaffen. ich sehe überhaupt nicht ein, dass das anderenfalls mit meinen Steuern kofinanziert wird, und zwar unabhängig davon, ob ich die Strecke benutze oder nicht. Ich verdiene selbst nicht viel und zahle schon genug Steuern für was-auch-immer, irgendwo muss man ja mal eine Grenze ziehen.

Zugverkehr ist sehr teuer. Irgendwann ist halt kein Geld mehr in den Taschen der Bürger, um jedwedes Projekt mit Steuern zu subventionieren.
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